Ko-Konstruktion üben

Zum Mitmachen: So üben Sie, mit mir gemeinsam zu sprechen.

Aquarell: aus einzelnen Wort-Bausteinen entsteht gemeinsam ein Satz

Hier können Sie üben

In diesen Übungen schlüpfen Sie in die Rolle meines Gegenübers. Sie trainieren das Wichtigste der Ko-Konstruktion: aus Buchstabe und Situation mitdenken, gut nachfragen und mir die Auswahl lassen. Ko-Konstruktion kann man lernen – mit ein bisschen Übung wird es leichter.

Hier üben Sie das Reden mit mir.
Sie sind mein Gegenüber.
Mit etwas Übung wird es leichter.

Übung 1: Buchstabe + Kontext

Ich zeige Ihnen den ersten Buchstaben und die Situation. Welches Wort könnte ich meinen? Tippen Sie eine Antwort – und denken Sie daran: Im echten Gespräch fragen Sie als Vorschlag („Meinst du …?“) und warten ab.

Ich zeige einen Buchstaben und die Situation.
Welches Wort meine ich wohl?
Tippen Sie eine Antwort.

Übung 2: Wie reagieren Sie gut?

Lesen Sie die kurze Situation und wählen Sie die Reaktion, die mir am besten hilft. Es gibt jeweils eine Antwort, die zur Ko-Konstruktion passt.

Lesen Sie die Situation.
Welche Reaktion hilft mir am besten?
Wählen Sie eine Antwort.

Übung 3: So üben Sie zu zweit

Diese Übung machen Sie mit einer anderen Person – einer denkt sich ein Wort aus, der andere errät es per Ko-Konstruktion:

  1. Eine Person denkt sich ein einfaches Wort aus und verrät nur den ersten Buchstaben und die Situation.
  2. Die andere Person rät laut – immer als Frage („Meinst du …?“).
  3. Nach jeder Frage ruhig abwarten – innerlich bis 10 bis 30 zählen.
  4. Jeden Schritt laut bestätigen und mitschreiben.
  5. Am Schluss fragen: „Habe ich dich richtig verstanden?

Tipp: Tauschen Sie die Rollen. Sie merken schnell, wie viel Geduld und Mitdenken dazugehören – und wie gut es sich anfühlt, gemeinsam zum Ziel zu kommen.

Diese Übung machen Sie zu zweit:

1. Eine Person denkt sich ein Wort aus.
Sie verrät nur den ersten Buchstaben.
2. Die andere Person rät – immer als Frage.
3. Nach jeder Frage abwarten.
4. Jeden Schritt laut sagen.
5. Am Ende fragen: „Habe ich dich richtig verstanden?“

Tauschen Sie dann die Rollen.